Foto hochladen und Hintergrund entfernen
Zieh dein Foto hierher oder wähle eine Datei. Alles läuft in deinem Browser, es wird nichts hochgeladen.
Bilder online komprimieren — ohne sichtbaren Qualitätsverlust
Mach ein Foto, einen Screenshot oder ein Website-Bild leichter: bis zu 30 Dateien ablegen, Stärke wählen und die Ergebnisse einzeln oder als ZIP mitnehmen. Alles läuft im Browser — nichts wird hochgeladen.
Hintergrund von einem Foto entfernen — so geht's
Foto hochladen, das Freistellen abwarten und das Ergebnis speichern. So sieht es aus:


Foto hochladen
Zieh ein Bild in das Feld oder wähle eine Datei auf Handy oder Rechner. JPG, PNG und WebP funktionieren.
Freistellen abwarten
Das Modell erkennt Person, Produkt oder Objekt und trennt es vom Hintergrund. Haare und feine Kanten bleiben erhalten.
PNG speichern
Dein Foto wird mit transparentem Hintergrund gespeichert und passt sofort auf einen neuen Hintergrund oder ins Layout.
Bild freistellen und als transparentes PNG speichern
Du bekommst ein PNG — der Hintergrund ist wirklich transparent, nicht weiß. Das Motiv sitzt auf jeder Farbe und jedem Bild, ohne hellen Rahmen drumherum.
Brauchst du einen weißen Hintergrund, etwa fürs Produktbild oder ein Passfoto? Leg das transparente PNG in einem Editor auf eine weiße Ebene — so wird der Hintergrund sauber weiß, ganz ohne Rand am Umriss.
Werden meine Bilder hochgeladen? Freistellen läuft im Browser
Dein Foto geht nicht in die Cloud. Das Modell läuft auf deinem Gerät — die Datei bleibt im Browser, wir sehen und speichern sie nicht. Praktisch für private Aufnahmen, Passfotos und Arbeitsdateien, die nicht auf einen fremden Server sollen.
Gut zu wissen
Nichts wird hochgeladen
Dein Foto wird auf deinem Gerät verarbeitet und bleibt bei dir.
Kostenlos, ohne Konto
So viele Bilder du willst, ohne Limit und ohne Wasserzeichen im Ergebnis.
Saubere Kanten
Haare, Fell und dünne Umrisse werden sauber ausgeschnitten — das Motiv wirkt nicht ausgerissen.
Hintergrund auf dem Handy entfernen — ohne App
Du musst nichts installieren — öffne die Seite im Handy-Browser, lade eine Aufnahme aus der Galerie und speichere das Ergebnis zurück. Auf Android und iPhone genauso wie am Rechner.
Person, Produktbild, Logo oder Passfoto freistellen
Ein freigestelltes Bild ist fast überall nützlich:
- Produktbilder für Marktplätze und den eigenen Shop — das Objekt auf weißem oder transparentem Hintergrund.
- Avatare und Profilbilder für soziale Netzwerke und Messenger.
- Collagen, Banner und Präsentationen — ein Ausschnitt passt in jedes Layout.
- Sticker und Memes mit transparentem Hintergrund.
- Hintergrund tauschen: den alten raus, einen neuen rein — Studio, Farbe oder dein eigener.
Hintergrund entfernen ohne Qualitätsverlust und ohne Anmeldung
Die Auflösung bleibt unangetastet — du bekommst das Bild in der Größe zurück, in der du es hochgeladen hast. Je klarer sich das Motiv in Farbe und Schärfe abhebt, desto sauberer die Kante; Porträts und Objekte vor einfarbigem oder unscharfem Hintergrund gelingen am besten.
Bild online komprimieren — so geht’s
Zieh die Bilder in das Feld oben und wähle eine Voreinstellung: „Kleinste Datei“ für E-Mail und Messenger, „Ausgewogen“ für Website und Social Media, „Beste Qualität“ für Portfolio und Druck. Jede Zeile zeigt die Größe vorher und nachher, und über „Vergleichen“ liegen Original und komprimierte Fassung hinter einem Schieber.
Du brauchst eine bestimmte Dateigröße? Aktiviere „Höchstens“ und trag z. B. 200 KB ein — das Tool sucht die passende Qualität und verkleinert notfalls behutsam die Auflösung. „Auto“ kodiert WebP und JPEG und behält die kleinere Datei; Transparenz in PNG bleibt erhalten. Die lange Seite lässt sich zusätzlich begrenzen — 1920 px reichen für fast jede Seite.
Die Dateien werden auf deinem Gerät verarbeitet: Sie erreichen keinen Server, werden bei uns nicht gespeichert und landen nirgendwo sonst. Damit sind auch Arbeitsmaterial und private Fotos sicher.
Ein Foto auf eine bestimmte Größe bringen — zum Beispiel 200 KB
Upload-Formulare setzen oft harte Grenzen: 200 KB fürs Bewerbungsfoto, 500 KB für den Scan, 1 MB für den E-Mail-Anhang. Aktiviere „Höchstens“, trag die Zahl in Kilobyte ein — und das Tool sucht die höchste Qualität, die noch unter dein Limit passt.
Gesucht wird von oben nach unten: Es startet nahe an verlustfrei und senkt die Qualität nur so weit, bis die Datei passt. Reicht selbst die niedrigste Stufe nicht, wird zusätzlich die Auflösung verkleinert — das passiert in der Regel nur bei sehr großen Aufnahmen und sehr kleinen Limits.
JPEG, PNG oder WebP — welches Format beim Komprimieren?
JPEG ist das Universalformat für Fotos: kleine Dateien, aber keine Transparenz. PNG komprimiert verlustfrei und behält den transparenten Hintergrund — ideal für Logos, Icons und Text-Screenshots, für Fotos aber um ein Vielfaches schwerer. WebP ist bei gleicher Qualität meist 25–35% leichter als JPEG, kann Transparenz und läuft in jedem aktuellen Browser — die beste Wahl fürs Web.
Wer sich nicht entscheiden mag, lässt „Auto“ stehen: Das Bild wird in mehrere Formate kodiert, die kleinste Datei gewinnt, Transparenz bleibt erhalten. Verlangt ein Kunde oder ein altes Programm JPEG, wähl es manuell — der transparente Hintergrund wird dann weiß, und die Zeile weist darauf hin.
Bilder für die Website komprimieren: Ladezeit und Core Web Vitals
Schwere Bilder sind der häufigste Grund für langsame Seiten: Meist ist genau das Titelbild jenes Element, das Google als LCP misst. Mobile Besucher kommen über langsame Netze, und jedes überflüssige Megabyte wird zu Wartezeit — und zu verlorenen Besuchern.
Das Rezept ist einfach: lange Seite auf 1920 px begrenzen (im Fließtext reichen 1280 px), mit Qualität um 75 komprimieren und WebP ausliefern. Ein bildschirmbreites Foto landet so bei 100–200 KB statt 2–3 MB und sieht gleich aus. Für Produktkarten und Vorschaubilder genügen 800 px.
Fotos für Marktplätze, Dokumente und Messenger komprimieren
Für Produktkarten zählt Schärfe mehr als Megapixel: 1600–2000 px an der langen Seite bei Qualität 80–85 sehen perfekt aus und wiegen einen Bruchteil des Handy-Originals. Für Scans und Dokumentfotos nimm lieber das Größenlimit — so triffst du die Vorgaben des Formulars ohne Probieren.
Messenger und Mailprogramme komprimieren Anhänge nach eigenen Regeln und ruinieren das Bild oft. Wer vorher selbst komprimiert, behält die Qualität in der eigenen Hand.
Stapelverarbeitung: 30 Bilder auf einmal und ein ZIP
Du musst nicht Datei für Datei arbeiten. Zieh einen ganzen Ordner hinein — bis zu 30 Bilder pro Durchgang — und alle laufen durch dieselben Einstellungen. Jede Zeile zeigt Größe vorher, Größe nachher, Ersparnis in Prozent und das Zielformat; oben steht die Gesamtersparnis.
Hol dir die Ergebnisse einzeln oder per „Alles laden (ZIP)“ am Stück. An den Namen kommt „-min“, deine Originale bleiben also unangetastet. Einstellungen lassen sich jederzeit ändern: Regler bewegen — und die ganze Liste wird neu berechnet, ohne erneut hochzuladen.
Häufige Fragen
Lade dein Foto auf dieser Seite hoch, warte, bis der Hintergrund verschwindet, und speichere das PNG. Ohne Bezahlung, Konto oder Wasserzeichen.
Du musst nichts einstellen: Das Ergebnis ist immer ein PNG mit transparentem Hintergrund. Einfach herunterladen.
Nein. Das Freistellen läuft in deinem Browser; das Foto wird nicht an uns gesendet und nirgends gespeichert.
Öffne die Seite im Handy-Browser, lade ein Foto aus der Galerie und speichere das fertige PNG. Eine App ist nicht nötig.
Nein. Das Bild kommt in der Originalauflösung zurück, Details und Größe bleiben. Nur der Hintergrund wird transparent.
Nimm die Voreinstellung „Beste Qualität“ (oder Qualität 85–90) mit Format „Auto“. Das Bild wird als WebP oder JPEG neu kodiert, überflüssige Daten samt EXIF fallen weg — sichtbar ist der Unterschied nicht. Prüfe es mit „Vergleichen“.
Ein Handyfoto verliert meist 60–85% seines Gewichts, ein Screenshot bis zu 90%. Den genauen Wert siehst du direkt nach der Verarbeitung in der Liste.
Nein. Alles wird im Browser berechnet — nichts wird hochgeladen oder gespeichert.
Ja, bis zu 30 Dateien auf einmal. Lade sie einzeln herunter oder alles zusammen als ZIP.
Aktiviere „Höchstens“, trag 200 KB ein und lade das Foto. Das Tool wählt die passende Qualität und verkleinert bei sehr großen Bildern zusätzlich die Auflösung.
Bei Qualität 75–90 sieht man keinen Unterschied — es fallen nur Daten weg, die das Auge ohnehin nicht auflöst. Starke Komprimierung zeigt sich an feinen Details und Text: Prüfe es mit „Vergleichen“.
Fürs Web WebP: bei gleicher Qualität ein Viertel leichter als JPEG, mit Transparenz. Für Kunden und alte Software JPEG. „Auto“ entscheidet selbst und behält die kleinere Datei.
